Steinbart-Gymnasium gewinnt Preis der Landeselternschaft



Für sein zukunftsweisendes Sprachenkonzept wurde das Steinbart-Gymnasium am Samstag von der Landeselternschaft der Gymnasien ausgezeichnet. Die Dachorganisation der Schulpflegschaften der Gymnasien hatte im Rahmen ihres fünfzigjährigen Jubiläums den Schulpreis "Qualität des Unterrichts" ausgelobt. Eine Jury unter dem Vorsitz des Bielefelder Professors Dr. Rainer Dollase wählte unter den 34 eingereichten Konzepten sechs Sieger in drei Kategorien aus. Das Steinbart-Gymnasium erhielt den Schulpreis in der Kategorie "Fachdidaktische Konzepte". Die Schule ist mit ihrem innovativen Sprachenkonzept ins Rennen gegangen, das Schülerinnen und Schülern der Klasse 5 einen nach Begabung differenzierten und risikolosen Einstieg ins Sprachenlernen ermöglicht

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Die Schulministerin Barbara Sommer überreicht den Preis

Die Jury zeigte sich beeindruckt von der "einfachen, aber genialen Konzeption", die in jedem Gymnasium leicht umzusetzen wäre und die den Schülerinnen und Schülern Chancen zum Erwerb einer zweiten Fremdsprache gleich zu Beginn der Gymnasialzeit ermöglicht.
Schulministerin Barbara Sommer überreichte dem Schulleiter Peter-Michael Minnema und dem Schulpflegschaftsvorsitzenden Frank Kopatschek im Namen der Landeselternschaft die Urkunde und den künstlerisch gestalteten Preis. Minnema und Kopatschek bedankten sich für diese besondere Auszeichnung und betonten, dass dieses Konzept in enger, kritischer und erfolgreicher Kooperation von Eltern, Lehrern und Schülern entwickelt worden ist und umgesetzt wurde. Drei Jahre nach der Einführung hat sich gezeigt, dass dieses Angebot beim Übergang von der Grundschule zum Gymnasium bei Eltern und Schülern eine sehr hohe Akzeptanz gefunden hat.

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Frank Kopatschek (Schulpflegschaftsvorsitzender), Barbara Sommer (Schulministerin), Peter-Michael Minnema (Schulleiter)