Lehmbruck Museum


Unsere Kooperation mit dem Lehmbruck Museum

In Sichtweite waren wir schon immer: Vom Kunstraum des Steinbart-Gymnasiums sieht man durch die Bäume des Kant Parks hindurch die Umrisse des Lehmbruck Museums, eine große und wichtige Sammlung der Skulptur und Plastik der Moderne. Seit Beginn des Schuljahres 2008/09 gibt es nun auch endlich einen Kooperationsvertrag zwischen den beiden Nachbarn als Grundstein für eine längerfristige Zusammenarbeit.

Ziel dieser Kooperation ist es, unseren Schülern durch verschiedene Maßnahmen einen leichteren Zugang zu diesem wichtigen Bereich der Kultur zu ermöglichen. Die individuelle Entwicklung der Schüler im sozialen und musisch-künstlerischen Bereich soll dabei unterstützt und gefördert werden, und dies in einem Rahmen, der über das im Unterricht Mögliche hinausgeht.

Eine Schuljahreskarte, die der Förderverein finanziert, bietet allen Schülern des Gymnasiums freien Zutritt zum Museum. Dadurch findet Unterricht häufig vor Ort statt, Originale werden angesehen und besprochen, gezeichnet oder erkundet.

Ein größeres Projekt hat im Januar 2010 stattgefunden: Die Künstlerin Susanne Ristow hat mit Schülern der Jahrgangstufen 6 und 12 Projekttage im und zusammen mit dem Museum durchgeführt. Hier hatten die Schüler die Möglichkeit, sich gedanklich und praktisch mit Skulptur zu beschäftigen. Die Ergebnisse dieses Tages sollen demnächst für einen Tag am Ort der Herstellung, dem Museum, ausgestellt werden.

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Für alle sichtbar werden sollen die Schülerarbeiten, die im Zusammenhang mit dem Museum entstehen, zukünftig auf der Homepage des Lehmbruck Museums, wo sie einen eigenen Ort zur Veröffentlichung erhalten.

Hier klicken, um zur Internetseite des Wilhelm-Lehmbruck Museums zu gelangen.