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Schule im Herzen Duisburgs

 

Wettbewerbe



Steinbart-Team gewinnt Planspiel Börse

Das Team "Börsen Crushes" des Steinbart-Gymnasiums hat das Planspiel Börse auf Stadtebene gewonnen. Hinter den "Börsen Crushes" verbergen sich Ida Daube, Amelie Karakus und Neele Menßen aus der 9d. Die drei jungen Börsenexpertinnen ließen in dem Wettbewerb 130 Mitbewerbermannschaften hinter sich.

Bei dem Planspiel Börse erhält jedes teilnehmende Team ein fiktives Startkapital von 50.000 Euro. Dieses gilt es bestmöglich über einen festgelegten Zeitraum anzulegen. Wer die größtmögliche Rendite erwirtschaftet, gewinnt. Dies gelang unseren Teilnehmerinnen, die aus ihrem Startkapitel über 52.300 Euro machten. Belohnt wurden sie mit einem Preisgeld von 1000 Euro -- in ganz realer Währung!  (Kiz/Bau) 


Juvenes Translatores – der EU Übersetzungswettbewerb 

In diesem Jahr nehmen Nele Dixkens, Mascha Wolff und Friedrich Moesle am europaweiten zentralen Übersetzungswettbewerb Juvenes Translatores teil, welcher jährlich nach einem bestimmten Auswahlverfahren an Schulen vergeben wird. Hierbei können die Schüler ihr Sprachenpaar nach Können und Neigung frei wählen. Die drei Abiturienten traten am 23.11. an (alle mit dem Sprachenpaar Deutsch > Englisch) – und wussten im Vorhinein nicht, was für eine Art von Text auf sie zukommen würde. Lediglich für den Ablauf sind die Vorgaben bekannt; diese müssen zwingend eingehalten werden, damit die Resultate aller europaweit teilnehmenden Schüler vergleichbar sind.  (Pie


 

Nachwuchshistoriker gewinnen Margot Spielmann-Preis für ihr Projekt "Spurensuche"

 

Die Schülerinnen und Schüler der ehemaligen Klasse 9d haben im Schuljahr 2014/15 während des Geschichtsunterrichtes das Projekt „Spurensuche – eine technisch unterstützte Schnitzeljagd durch die jüdische Geschichte in Duisburg“ erarbeitet und hierfür den Margot Spielmann-Preis für Projekte 2015 gewonnen. Dieser Preis wird jährlich vom Jüdischen Museum Westfalen verliehen und richtet sich an Schüler, die sich in Facharbeiten oder Projekten mit der deutsch-jüdischen Geschichte auseinandersetzen. Stellvertretend für die Klasse 9d nahmen Dana Schmitt und Dzenita Vejzovic den Preis in Empfang und stellten der Jury und dem Publikum in einer kleinen Feierstunde das Projekt vor.

Die Arbeit der Klasse wurde von Herrn Wolff von Media Cura, einem Fachmann für Medienkompetenz-Training, und der Geschichtslehrerin Jessica Prpitsch unterstützt. Zunächst durchforsteten die Schüler im Stadtarchiv alte Zeitungen von 1933 bis heute, um Hinweise auf jüdisches Leben in Duisburg zu finden. Mit Hilfe der Artikel suchten die Schüler 12 Stationen heraus, an denen sich heute Mahnmale, Denkmäler, Bauwerke oder Stolpersteine finden lassen, die jüdisches Leben bezeugen. Anschließend erarbeiteten die Schüler in Gruppen verschiedene Fragen zu den einzelnen Stationen. Ziel war es eine Art „Schnitzeljagd“ zu entwickeln, bei denen der Besucher die zwölf verschiedenen Stationen abgehen muss. An jeder Station bekommt dieser, wenn er die gestellte Frage richtig beantwortet, die Information, wo sich die nächste Station befindet. Das Spiel wird über das Smartphone oder ein Tablet gespielt und findet sich unter www.geosurfen.com („Spurensuche“). (Prp)

 


 
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