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Schule im Herzen Duisburgs

 


Sprachen

  


London calling ... die englische Küche ist besser als ihr Ruf! 

Dieses Motto wurde von der Kursleiterin der katholischen Familienbildungsstätte am Wieberplatz, die den Englisch LK1 Q1 am Freitag, den 24. Januar mit Frau Pietsch und der Praxissemester-Studierenden Frau Özturan durch drei Stunden gemeinsamen Kochens führte, auf ihrer Rezeptauswahl vorangestellt.  

Drei Stunden lang wurden unter Anleitung und mit Hilfestellung „typische“ britische Gerichte in kleinen Gruppen gekocht, zum Beispiel Mulligatawny Soup (eine „britische“ Spezialität, welche die Briten eigentlich den Indern „abgeguckt“ haben) , Toad in the Hole („Kröte im Loch“: Würstchen, welche in Teig eingebacken werden) mit Pea and Potato Mash (Erbsen-Kartoffel-Brei) und ein traditioneller Apple Crumble. 
Jeder konnte nach dem abschließenden gemeinsamen Essen sein individuelles Urteil fällen bezüglich der Frage, ob die englische Küche tatsächlich besser ist als ihr Ruf. Viel Spaß hat es auf jeden Fall gemacht, auch als foreshadowing auf den August wenn es wieder heißt: „London calling“ - zur gemeinsamen Studienfahrt. (Pie)


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C’est bon, c’est belge! 

Der Französisch-Grundkurs von Frau Noblanc ließ am Exkursionstag kurz vor Ferienbeginn die gewöhnlichen Parks, Wasserspielplätze und Bowlingbahnen hinter sich, als er, in Begleitung von Frau Uhlendorff, zu einem Tagesausflug nach Brüssel aufbrach! Sonnig und mild empfing uns die meistbesuchte belgische Stadt und zeigte sich von ihrer besten Seite: 

Ob es die Grand Place war, stolzes Mitglied des UNESCO-Weltkulturerbes, deren architektonische Pracht uns staunen machte, der Brunnen des Manneken Pis, den wir natürlich nicht achtlos passieren konnten, oder die zahlreichen Flaniermeilen, die unsere Sinne durch den herben Duft von Schokoladenpralinen, den Verkauf prallgefüllter Waffeln oder die Klänge einer Gitarre hier und dort, gefangen nahmen – wir konnten uns an dieser Hauptstadt nicht satt sehen. Denn blickte man im Stadtpark auf eine üppig blühende Gartenanlage herab und nutzte den Moment zum Verschnaufen, folgte sogleich ein Szenenwechsel ins afrikanische Stadtviertel mit seinen exotischen Eindrücken. Bei alldem ist es fast schon überflüssig zu ergänzen, dass unsere Mägen die belgische Kultur am besten kennenlernten... 


So gipfelte die unterrichtliche Auseinandersetzung mit der Stadt Brüssel als Mittelpunkt der EU in einer außergewöhnlichen und nachhaltigen Lernerfahrung! (Diellza Dibrani)



Verleihung der DELF-Urkunden

Auch im Schuljahr 2018/19 haben sich wieder eine ganze Reihe ehrgeiziger Französischschülerinnen und -schüler den international anerkannten DELF-Sprachprüfungen gestellt. Und sie haben diese Herausforderung sehr erfolgreich bewältigt und konnten daher kurz vor den Sommerferien ihre schmucken Urkunden entgegennehmen. Insgesamt haben neun Teilnehmer die Niveaustufe A1 und zehn die Niveaustufe A2 bestanden. Weitere sechs Schülerinnen und Schüler haben sogar das Niveau B1 gemeistert, müssen allerdings noch ein wenig auf ihre Urkunden warten. Hier gilt: Vorfreude ist die schönste Freude — vielleicht auch die Vorfreude auf den nächsten DELF-Durchgang. (Bau)



 

Exkursion auf Römerspuren in Köln am 9. Juli 2019

Wer lebte luxuriöser, die alten Römer oder wir? Wer verbrauchte mehr Wasser am Tag? Und wie kommt es, dass mitten in der Tiefgarage unter dem Kölner Dom eine große römische Mauer steht? Diese und andere spannende Fragen wurden den beiden 10er-Lateinkursen bei der römischen Stadtführung durch Köln anschaulich und detailliert beantwortet. Denn in der Kölner Innenstadt trifft man alle paar Meter auf beeindruckende Überbleibsel der früheren römischen Bewohner.

 Nach einem kurzen Blick auf lateinische Inschriften im Kölner Dom wurden wir entlang großer Reste der römischen Stadtmauer und der Wachtürme, vorbei an Teilen des Aquädukts bis zu dem Mosaikfußboden einer römischen Stadtvilla geführt. Dabei erfuhren wir, dass das Leben im römischen Köln beinahe luxuriöser war als bei uns, und dass die heutigen Haupteinkaufsstraßen in Köln genau über denen der römischen Bevölkerung vor ca. 2000 Jahren liegen. Der Wasserverbrauch lag übrigens mit ca. 1000 Litern pro Person pro Tag fast siebenmal höher als heutzutage. Und die Stadtmauer liegt deshalb in der Tiefgarage, weil sich die Stadt in vielen Jahren in immer neuen Schichten darüber gelegt hat. „Ge-Schicht-e“ eben. Und diese konnten wir hautnah erleben. (Fas)



 


Stippvisite in der Wallonie: Französisch-Lerner der Jahrgangsstufe 7 besuchen Lüttich

 Allzu weit ist es nicht, und doch ist vieles schon ganz anders: Lüttich, Hauptstadt des französischsprachigen Teils Belgiens, empfing am Montag, den 24.06.2019, gleich 52 Französischlerner der Jahrgangsstufe 7 des Steinbart-Gymnasiums. Die Schülerinnen und Schüler gingen vor Ort auf eine kleine Entdeckungstour: Sie absolvierten eine handygestützte Rallye, interviewten Passanten, fragten sie nach dem Weg und erkundigten sich über manch Landestypisches, unter anderem das reiche kulinarische Angebot unseres Nachbarlandes. 

 

So konnten die mühsam erworbenen Sprachkenntnisse endlich unter Realbedingungen erprobt werden und manches kleine Erfolgserlebnis stellte sich ein. Im kommenden Schuljahr bietet sich dann die Möglichkeit, noch viel intensiver in das Alltagsleben eines französischsprachigen Landes einzutauchen. Dann steht für die Jahrgangsstufe 8 nämlich der Schüleraustausch mit Rochefort auf dem Programm. 

Also gilt: Weiterarbeiten! — Es lohnt sich. (Bau)




The Big Challenge 2019: The First European English Contest for Schools

Am 7. Mai 2019 haben alle Schüler der 5ten und 6ten Klassen zum 3.Mal die große Herausforderung angenommen und an dem Big Challenge teilgenommen, einem Wettbewerb in Englisch, der europaweit an weiterführenden Schulen einmal jährlich stattfindet. Ziel des Wettbewerbes ist es, den Schülern einen Anreiz zu geben, ihre Englischkenntnisse auf spielerische Weise zu verbessern. Die Schüler beantworten einen Multiple-Choice-Fragebogen zu Wortschatz, Grammatik, Aussprache und Landeskunde. Es werden Preise an die besten Schüler verliehen und jeder Schüler erhält eine Big Challenge Urkunde sowie ein kleines Geschenk. Der Förderverein hat sich bereit erklärt, die Challenge an unserer Schule auch in diesem Jahr finanziell zu unterstützen und hat die Hälfte der Teilnahmegebühr von ca 400€ übernommen. Vielen Dank dafür!!

Allen Big Challenge Teilnehmern gratulieren wir zum erfolgreichen Abschneiden beim diesjährigen Wettbewerb. Ein besonderer Glückwunsch geht an die Klassenbesten in diesem Jahr David Volk (5a), Abdullah Mehmedovic (5b), Sophie Siemefo (5c), Cakin Helin (5d), Divine Machova (6a), Luke Hull (6b), Sebastian Selke (6c), Narin Sila (6d)
Congratulations!!! We are very proud of you. (Claudia Söller, Big Challenge Coordinator)





Lesewettbewerb der sechsten Klassen

Am Freitag, den 30.11 2018, fand  für alle sechsten Klassen der Lesewettbewerb statt. Es ging von der dritten Stunde bis zur Hälfte der vierten Stunde. Fünf Lehrer, 20 Jurymitglieder und acht Vorleser trafen sich in Raum 213 um 10:55 Uhr in vorweihnachtlicher Atmosphäre. Jeweils zwei aus jeder Klasse lasen eine Stelle aus ihren Lieblingsbüchern vor. Sie hatten jeweils 3 Minuten Lesezeit. Die Jurymitglieder gaben jeweils zu jeder Kategorie 0 bis 5 Punkte. Die zwei Kinder, die am meisten Punkte hatten, kamen ins Finale. Sie bekamen diesmal einen fremden Text und mussten diesen vorlesen. Die Jurymitglieder gaben diesmal wieder Punkte von 0 bis 5. Mit einer knappen Führung hat ein Mädchen aus der 6d namens Narin gewonnen. Und den zweiten Platz hat Janah Lin aus der Klasse 6b belegt. Es war ein schöner und spannender Wettbewerb und wir alle hatten nicht nur viel Spaß, sondern haben auch tolle Leseproben zu hören bekommen. (Rania und Selçuk, 6b)



 


Pädagogik-Leistungskurs auf den Spuren von Sophie Scholl

Es war ein Thema, dass seine Wurzeln noch immer in die Erde der heutigen Zeit schlägt. Am 13.11.2018 besuchten wir, der Pädagogik-Leistungskurs von Frau Werner, das Stück ,,Sophie Scholl” im Stadttheater Duisburg und erhielten einen mit Video- und Tonmaterial gestützten komprimierten und intensiven Eindruck einer querdenkenden Rebellin in der NS-Zeit. Auch als NS-Sympathisantin ist sie vorher bekannt gewesen und scheint facettenreicher als man es von einem "Mädel" nach Hitlers Geschmack gewohnt ist. Die in der modernen Zeit spielende und gleichnamige zentrale Figur im Stück zieht ständig Parallelen zu ihrer schwesterartigen Namensvetterin und dem erdrückenden Ruhm mit dem sich der Name Sophie Scholl schmückt. Zerrissen von den Problemen ihres Studentenlebens und der Entscheidung eine empathische Sekretärin gegen gute Noten einzutauschen, indem sie eine Straftat der warmherzigen Sekretärin bekannt gibt, blickt sie zurück auf das hitzige Leben einer jungen Abenteurerin ihrer Zeit. 

Anlässlich der Unterrichtsreihe ,,Erziehungsmethoden und -konzepte in der NS-Zeit” lohnte es sich dieses Stück wahrzunehmen als eine Vertiefung des omnipräsenten Themas ,,Nationalsozialismus“. Aufschlussreich und auch für kreative Nachfragen wertvoll war die abschließende Fragerunde mit der einzigen Darstellerin und dem Produzenten der Inszenierung. Mit Fragen rund um das Thema Schauspiel und Nazi-Ideologie näherten wir uns der Schauspielerin und vor allem dem Eindruck, dass es schwierig sei über damalige NSDAP-Anhänger zu urteilen. In diesem Konsens verließen wir auch das Stadttheater mit vertieftem Wissen und einem Urteil einer Künstlerin, die es sich zur Aufgabe gemacht hat eine avantgardistische Haltung innerhalb eines diktatorischen Käfigs auszudrücken. 

(Mert-Koray Kocaoglu)




Vorlesetag am Steinbart-Gymnasium

Der 16.11.2018 war "Bundesweiter Vorlesetag". Wie schon in den Vorjahren hatten DIE ZEIT, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung dazu aufgerufen, ein öffentliches Zeichen für das Vorlesen zu setzen. Und das Steinbart-Gymnasium ist diesem Ruf gefolgt. Erstmals nahmen in diesem Jahr auch die internationale Vorbereitungsklasse und die Alphabetisierungsklasse teil. Den Schülerinnen und Schülern wurden zum Jahresmotto „Natur und Umwelt“ von Lehrerinnen Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern der Oberstufe in gemütlicher Atmosphäre verschiedene Texte präsentiert. Die Zuhörer wiederum stellten anschließend Fragen oder zeichneten etwas zu den Texten, denen sie gelauscht hatten. 

Die Aktion war ein voller Erfolg und hat allen Beteiligten Spaß gemacht.




Das FranceMobil zu Gast am Steinbart-Gymnasium

Am 09.10.2018 machte das FranceMobil erneut Station am Steinbart-Gymnasium. Am Steuer saß Maxime Ruelleu, ein junger französischer Lektor, der im Auftrag des Institut français deutschen Schülerinnen und Schülern die Freuden des Französischen vermitteln soll. Und diesen Auftrag erfüllte Maxime auf höchst eindrucksvolle Weise: 

Binnen weniger Minuten waren bei den teilnehmenden Französischlernern der Jahrgangsstufe 7 alle Ängste der puren Lust am spielerischen Sprechen gewichen. Und als es anschließend darum ging, möglichst viele bekannte französische Wörter aus eingespielten Liedern herauszuhören und das entsprechende laminierte Bild vom Boden zu angeln, hielt es niemanden mehr auf den Sitzen. Eine bewegte und im wahrsten Sinne bewegende Französischstunde, deren Schwung hoffentlich noch ein wenig anhält.  (Bau)

 


Steinbart-Gymnasium wird DELF-Partnerschule 

DELF — das Diplôme d’études en langue française — hat seit 15 Jahren einen festen Platz im AG-Angebot des Steinbart-Gymnasiums. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler sind in diesen Arbeitsgemeinschaften auf die international anerkannten französischen Sprachprüfungen vorbereitet worden. Und seit einigen Jahren ist das Steinbart-Gymnasium auch Prüfungszentrum: An einem Freitagnachmittag und Samstag Ende Januar oder Anfang Februar strömen stets hunderte von ebenso angespannten wie hoffnungsvollen Französischlernern in unsere Schule, um hier französischen Muttersprachlern gegenüberzutreten und ihr Können in einer mündlichen Prüfung unter Beweis zu stellen.

Das für die Durchführung der Prüfungen zuständige Institut français hat nun dieses langjährige Engagement des Steinbart-Gymnasiums ausdrücklich gewürdigt und die Schule zur DELF-Partnerschule ernannt. Wir freuen uns und machen weiter! (Bau)


 


Experience Shakespeare  

Die Englisch LKs 1 und 2 (Pietsch/Hötten) hatten am Mittwoch, den 27. Juni, die Möglichkeit, Shakespeare zu „erleben“. Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins konnte auch in diesem Jahr wieder der Schauspieler Julius d'Silva eingeladen werden, der in einem temporeichen Workshop zeigte, dass Shakespeare durch Rufen, Laufen, Klatschen und Improvisieren kleiner Szenen erlebt werden kann. Julius d'Silva, der nicht nur mit der Royal Shakespeare Company und dem Globe Theatre arbeitete, sondern u. a. auch in Netflix-Produktionen mitwirkt, hat nun schon zum zweiten Mal am Steinbart-Gymnasium mit seiner mitreißenden Art eine Botschaft inszeniert: Shakespeare – Yes, we can. (Pie)

 

 


Aprender español es rico – 
Ein kulinarisches Kurstreffen des Spanisch GK 12 (f)

Am Abend des 20. November traf sich der GK Spanisch 12 (f) von Frau Pietsch zu einem Kurstreffen. Dadurch, dass fast alle Schüler des Grundkurses im Jahr 2016 an der Studienfahrt nach Barcelona teilgenommen hatten, kam im Verlauf der Unterrichtsstunden die Idee auf, die movida dieser Tage noch einmal aufleben zu lassen. Dazu gehört natürlich auch die Tapas-Kultur Spaniens. Diesem Wunsch konnte entsprochen werden, da Maria Frieros, die Mutter einer Schülerin des Kurses, nicht nur aus Spanien kommt, sondern auch noch bereit war, ihr Haus für das Kurstreffen zu öffnen und darüber hinaus Tapas vorzubereiten. Ein sehr gutgelaunter und kurzweiliger Abend war garantiert und es bleibt zu sagen: “Qué rico!“

(Pie)





Business as usual: IHK Schülerzertifikat Business English 

Auch in diesem Jahr ist das Steinbart-Gymnasium wieder in der Prüfungsrunde der IHK beim Schülerzertifikat Business English vertreten: Louis Warikoru, Julian Kusch, Nils Menßen, Michael Shewarega, Friedrich Möstle, Mascha Wolff, Tim Joost und Carla Höffken (Jahrgangstufe 12) legten am Dienstag, den 7. November, den schriftlichen Teil der Prüfung ab, auf welchen sie durch die Business English AG bei Frau Pietsch vorbereitet wurden. 

Dabei waren eine Anfrage und eine Aktennotiz auf Grundlage eines Hörtextes zu schreiben sowie eine Zusammenfassung zu formulieren. Im Februar folgt dann der mündliche Teil der Prüfung, in welcher nicht nur Fertigkeiten im telephoning, sondern auch im Bewerbungsgespräch unter Beweis gestellt werden müssen; darüber hinaus wird eine presentation zu einem zuvor eingereichten Thema gehalten. Sicherlich wird auch dieser zweite Teil erfolgreich gemeistert werden und damit ebenfalls business as usual sein... den sechs Prüflingen ein gutes Gelingen!

An dieser Stelle besonders herzlichen Dank dem Verein der Freunde und Förderer, der auch in diesem Durchgang die Prüfungsgebühren teilübernommen hat und damit Steinbart goes Business unterstützt. 

(Pie)



I am ... addicted to Shakespeare

Am Mittwoch, den 22. 2., fand – nicht zuletzt dank der freundlichen Unterstützung des Fördervereins - in der Aula des Steinbart-Gymnasiums ein Shakespeare-Workshop für die beiden LKs der Jahrgangsstufe 12 (Pietsch/Hötten) statt. Der Schauspieler Julius d’Silva, der nicht nur mit der Royal Shakespeare Company und dem Globe Theatre arbeitete, sondern auch an Netflix-Produktionen mitwirkt, konnte dafür gewonnen werden, einen Kontrapunkt zur eher theoretischen Abiturvorbereitung der LKs zu setzen.

Was die Schüler – und die beobachtenden Lehrer – erlebten, war ein temporeicher Nachmittag, bei dem gelaufen, geklatscht, gerufen, szenisch gespielt und improvisiert wurde. Nachgerade unbemerkt wurde z. B. mithilfe des Ausrufes „I am“ und von Rhythmusübungen der jambische Pentameter durch Erleben und Erfahren wiederholt. Einzelne Zeilen aus Romeo and Juliet wurden durch szenische Umsetzung unbewusst „gelernt“ und vor allem: es herrschte eine tolle Atmosphäre, da sich alle von Julius mitreißender Art anstecken ließen.

Die Kurslehrer waren sehr „stolz“ darauf, dass ihre Schüler – immerhin im Anschluss an einen vollen Unterrichtstag sowie am Tag vor der Vorabiturklausur – Julius´ Motto Stand up for Shakespeare so offen, engagiert und im tatsächlichen Wortsinn umgesetzt haben und, wie aus vielen Rückmeldungen deutlich wurde, diese gemeinsam verbrachte Zeit als echte Bereicherung empfunden haben. (Pie)


 
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